Vernissage: 17.04. 19 Uhr
Zeit, nochmal unseren ureigenen Instinkten zu folgen… . unterschätzt habe ich daher die Komplexität die das Thema mit sich bringt. Der Begriff „Schlaraffenland“ ist natürlich in unseren Köpfen tief verwurzelt mit Bildern, die aus dem Mittelalter stammen, mit Bruegel oder auch Hieronimos Bosch, jedenfalls aus einer Zeit, die von Hungersnöten und strengsten Moralvorschriften geprägt war. Dagegen halfen Träume, von gebratenen Hähnchen die einem direkt in den Mund fliegen. Denn nur die Gedanken waren frei.
Manche kommen zu einer eher kritischen Betrachtungsweise, die von der Überflussgesellschaft erzählt von Kriegen und Ängsten. Von Verzicht ist die Rede. Die Vielfältigkeit spiegelt sich in der Ausstellung wieder, die von Nachbarn, Künstlern und Kreativen, nicht kuratiert, gemeinsam erschaffen wurde.
Es war eine anstrengende Woche, aber sie hat sehr viel Spaß gemacht. Wir haben alles gegeben. Danke an euch, an alle die mitgemacht haben.
Zur Kulturtüte im Zusammenhang mit dieser Ausstellung lädt das Kulturamt ein. Wir nehmen teil an der Aktion Kulturtüte.
Wir hoffen dass der Thekenbereich gut besucht wird. Denn Markus und Ralf haben sich auch Gedanken gemacht, was sie so anbieten. :))

