SPACEMOP spielt am 02.12. um 20 Uhr

Spacemob lotet das Intuitive mit dem Improvisatorischen aus. Kontrollierte Trance ermöglicht es neue akustische Freiräume wahrzunehmen und ohne weitere Bewertung diese zu erspielen.
Organische Reisen durch Trance, Fusion, Krautrock und Jazz. Rituale Situation.
Maksim Hartwig – Voc, Perf.
Jassin Eghbal – Bass
Uwe Juchum – Sax, Keys
Jörn Quade – E-Gitarre, Mix
 Spacemop
 Ab 19 Uhr geöffnet.

„In Teufels Küche“. Eröffnung, FR 18.11. um 19 Uhr

Ausstellung und Installation / Roland A.O. Köhler

„Ich präsentiere hier eine Zusammenfassung zweier Arbeitskomplexe. Die Skulpturen (bis auf das Terrakottarelief) stammen aus dem Jahr 1999.
Sie wurden im Anschluss in eine Reihe von Fotoinstallationen (Architektur: Paxbank/Köln, Bodemuseum/Berlin, Bundeskanzleramt/Berlin;etc.) integriert.
Hintergrund war für mich ein Stahlstich von Albrecht Dürer –  Ritter, Tod und Teufel.
In den aktuellen Zeichnungen/Aquarellen nehme ich Stellung zur aktuellen Lage im Krieg zwischen Russland und der Ukraine. Unterstützt wird diese
Motivation durch meine gut 20jährige künstlerische Zusammenarbeit mit unseren Streitkräften, bei Übungen und Einsätzen.
Ich verstehe meine Arbeit als rein subjektive und ganz persönliche Stellungnahme.
Im November 2022,

 

Samstag, 12.11. um 20 Uhr

 

IMPROCITY

Wilfried Hanrath – Bass
Ralf Schloßherr – Drums, Percussion
Stefan Strasser – Gitarre 
Udo Zöls – Trompete , Gitarre

IMPROCITY erfinden sich in jedem Moment ihres Spieles neu. Einmal verspieltes, mal treibendes Schlagzeug, eine Gitarre, die durch Klanglandschaften wandert, die man so von einer E-Gitarre nicht erwarten würde, eine Trompete, die anmutet, als ertönte sie aus sphärischen Ebenen, ein Bass, der all dies zusammenhält – sind die Zutaten für den Sound von IMPROCITY.

https://wilfriedhanrath.bandcamp.com/album/improcity

MPROCITY erfinden sich in jedem Moment ihres Spieles neu. Ein mal verspieltes, mal treibendes Schlagzeug, eine Gitarre, die durch Klanglandschaften mäandert, die man so von einer E-Gitarre nicht erwarten würde, eine Trompete, die anmutet, als ertönte sie aus sphärischen Ebenen, ein Bass, der all dies zusammenhält - dies sind die Zutaten für den Sound von IMPROCITY.

Psst ..

PST !

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Stefan Werni (baß, electronics)
Patrick Hengst (drums)
Thomas Klein ( keys, synth, electronics)

Das neu gegründete Projekt bietet eine einzigartige Mischung aus improvisierter elektronischer Musik, 70er Jahre Groove und elektronischen Soundexperimenten. Die Band begibt sich auf eine musikalische Entdeckungsreise, die von sehr unterschiedlichen Stilen berührt ist und öfters auch durch ausdrucksstarke melodische Themen glänzt.

Ronald Opel, Landschaftsmalerei, Aquarelle, 4.11. – 13.11.22, Eröffnung: 04.11. 19-22 Uhr

Der Krefelder Maler Ronald Opel studierte in Köln freie Malerei und Kunstgeschichte bei Prof. Dank. Als freischaffender Künstler lebt und arbeitet er in Krefeld. Erstmalig zeigt er einen Teil seiner  Arbeiten  aus 40 Jahren leidenschaftlicher Aquarellmalerei bei 35blumen.

Die Eröffnung am 4.November 2022 ab 19 Uhr wird musikalisch von Rafael Rivera Andrade mit lateinamerikanischen Lieder begleitet.

Gee and the Plastic Strings, Samstag, den 29.10. um 19:30

35blumen freut sich schon sehr:
Eine Violine, Live-Elektronik, hier und da etwas Gesang. Raimund Gitsels aka Gee and the Plastic Strings entwickelt live ein fesselndes musikalisches Hörspiel zwischen atmosphärischen Soundscapes, Minimal Music und postrockigen Songs. Eine Batterie von Loop- und Effekt-Pedalen macht aus einer Geige ganz viele: Gestrichen, gezupft oder geklopft bilden sich aus unterschiedlichsten Geigenklängen ausgesprochen komplexe Arrangements. Nie akademisch, sondern spielerisch verrückt und witzig, ist das Ergebnis nicht nur für verkopfte Musik-Nerds, sondern bisweilen fast schon Pop.
Raimund Gitsels – Violine, Effekt-Pedale, Looper, Gesang

Foto: Jose Alburquerque Photography

Jingoba Electric – 22.10. 20 Uhr

Elektronische Klangwelten zwischen Ambient und Dance mit kleinem Equipment

 

35blumen freut sich schon auf den Abend. Auch wenn er, wie bei diesem Gore nicht selten, in kleinem Kreis stattfindet.

Elektronische Musik wird leider immer noch mit dem Versprechen einer heißen wilden Party verbunden. Nichts gegen einzuwenden, aber es gibt hier auch sensiblere Klänge, denen man meistens doch im Sitzen lauscht.

Sie ist so vielfältig, dass eigentlich kein Musikfreund vor ihr die Ohren verschließen kann. Die Pioniere Kraftwerk, Tangerine Dream u.A. haben die Aera maßgeblich geprägt. Heute hat sich die Szene in jede Richtung der Klangkunst ausgedehnt.

Ricardo Peredo Wende „Icons of Peace“ nach der Eröffnung wird die Lightshow bis zum 30.10. in Teilen gezeigt. Sie wird zudem von einigen Künstlern und Kreativen weiter entwickelt.

Ricardo Peredo Wende fragt: „Sehe ich aus wie ein Clown?“
Gäste in der Video – Lightshow Icons of Peace


Installation von Lichtobjekten 

vom 07. – 30.10.22 bei 35blumen e.V.

Ricardo Peredo Wende

Ricardo Wende wurde in La Paz geboren und kam von Bolivien nach Deutschland, um Josef Beuys kennenzulernen. Er studierte bei Nam June Paik, wurde Meisterschüler und interessiert sich seither für Videokunst. In Köln beendete er sein Kunststudium, welches in Bolivien begann. Während seines Studiums an der der Academy of Media Art in Köln experimentierte er mit Schattenhologrammen. Daraus entwickelte er ein Verfahren, das er „Holofeedback“ nennt, eine Kombination aus Holografie und elektronischem, analogem und digitalem Feedback. Im Laufe vieler Jahre hat Wende zu diesem Zweck eine einzigartige Reihe von Werkzeugen entwickelt.

Seine aktuellen Kunstwerke sind Movinghologramme, die auf Lichtmalerei und dem Umgang mit Raum und Zeit basieren. Mit zu seinem Konzept gehören elektronische Sounds und aktive Lichtmalerei, so dass eine Performance entsteht. 

Ricardo Wende lebt und arbeitet in Berlin. 

Einzelausstellungen (Auswahl)

2021         Kunstraum Reuter, Berlin. / Gallery Vinogradov, Berlin. / Kunstraum La Girafe. Berlin

2018/19   Buddha.Hanmi Gallery, Seoul, Korea

Nationalmuseum, La Paz (BOL).

2007            Biennale für Moderne Kunst. Goethe Institut, La Paz (BOL).

2005            Siart Biennale für Moderne Kunst, La Paz (BOL)

1991            Die Farbe der Zeit, Goethe Institut, Marseille

1988            Bodyprints. Cité Internationale des Arts, Paris

1987            Arcanum. Biennale für Moderne Kunst, Sao Paulo, Brasilien

Kunstwerke in Museen und Sammlungen 

Folkwang Museum, Essen                                                                                                                                                                   

Kunsthaus Zürich                                                                                                                                                                                      

Sammlung Thyssen

Kunstmuseum Ehrenhof, Düsseldorf                                                                                                                              

                                                                                                                                                                            Wir bedanken uns herzlich bei der Stadt Krefeld / Kulturamt, für die bereitgestellte Förderung um diese Ausstellung in Krefeld bei 35blumen realisieren zu können.