Jan Kalff Malerei 9.4. – 2.5. 2021

Jan Kalff    

Erst mal verschoben auf den  16.04. um 16 Uhr.  Dieser Termin bleibt, wenn es keinen erneuten Lockdown gibt.

Wir können nur Gäste mit tagesaktuellem Corona-Test empfangen.

 

Besuch in seinem Atelier

Dujardin,  Krefeld-Uerdingen

Atelier Jan Kalff

ist 1952 in Wassenaar NL geboren 
seit 1959 in Krefeld.
1972 -77 Kunstakademie Düsseldorf
1976 Meisterschüler (Prof.Sackenheim)
1988 -1992 Curator Kunstverein Krefeld with Rudolf Löhr, 
Klaus Gärtner and Christiane Lange
1993 bis 2003 Organization of the Kunstgalerie Südbahnhof 
Krefeld with Rudolf Löhr

Diverse Ausstellungen im In - und Ausland.

Sein interessantes Atelier liegt am Rhein in Uerdingen in den Räumen der ehemaligen DUJARDIN- Brennerei und ist nie überladen.

„Ich bin niederländischer Niederrheiner, sagt er, seine Bilder zeigen es.

Nach sehr vielen Ausstellungen im In- und Ausland, wie man in seiner Vita auf seiner Webseite nachlesen kann, sieht er die Welt der Kunst ziemlich entspannt.

35blumen freut sich auf einen lang ersehnten Start. Den wollen wir gerne  gelassen und ruhig angehen.

Wir laden Sie herzlich ein, in dieser Ausstellung  mit uns, den von Jan Kalff festgehaltenen Moment zu genießen und den Augenblick zu vertiefen.

Der Aspekt der Schönheit in der Kunst, wird auf tröstliche Weise gefeiert.

 

Jan Kalff,   Möwe 2016 / Öl – 90×120 / 2016

Was zur Zeit bei uns läuft:

Einige Veranstaltungen laufen allmählich wieder an. Wir haben Freitags ab 17 Uhr und Sonntags ab 15 Uhr geöffnet. Zur Zeit ist die Ausstellung von Francisco Junqué noch bis zum 31.05. zu sehen.

Kommenden Samstag am 23.05. 20:Uhr findet zusätzlich das lange geplante aber 1. kleines Solo-Konzert nach der Corana-Schließung mit Vego-Mash statt.

Vego spielt Lieder für E-Gitarre, Mundharmonika und Sampler.

Am 29.05. ab 20 Uhr zeigt Claus Mäueler Fotos seiner Roboter.

Das Glück ein großes Holztor zu haben, was man ganz zur Seite schieben kann ist schon extremer Luxus in diesen Zeiten. So zeigen wir auf einer Leinwand draußen Kunst vom Stick. Die Menschen haben Platz um Abstand halten zu können.

 

 

„April 2020“ Francisco Junqué

8. – 31.Mai 2020 

 

Die Ausstellung wurde aufgrund der Coronakrise verschoben und ist nun ohne Eröffnung bis zum 31.Mai an folgenden Tagen zu sehen:

Freitags 17-22 Uhr  und sonntags: 15-19 Uhr

 

Francisco Junqué

Geboren in Argentinien hat Francisco seine Kindheit in Argentinien, Spanien, in der Türkei, in Schweden und Ägypten verbracht. Seit seinem achtzehnten Lebensjahr wohnt er in Deutschland, wo er schnell Fuß fassen konnte, da er die deutsche Sprache und Kultur auf deutschen Auslandsschulen kennengelernt hatte.

Er hätte gerne bildende Kunst studiert, die rigiden Zugangsreglungen für den akademischen Kunstbetrieb versperrten dem nunmehr bekennenden Autodidakt jedoch diesen Weg.

Gefragt, was seine Bilder aussagen sollen, antwortet er: „Ich denke nicht beim Malen. Ich male aus dem Bauch heraus, eben was ich fühle.“ Der Stil seiner oft dreidimensional wirkenden Werke ist schwer einzuordnen, da er keinen anderen Künstler zum Vorbild hat, von dem er sagen würde, dass er gerne so oder so malen würde oder sich in diese oder jene Richtung entwickeln wolle. So geht er konsequent seinen eigenen Weg und überlässt dem aufmerksamen Betrachter die Interpretation.

Francisco Junqué ist begeistert vom Malen und würde gerne von seiner Kunst leben wollen. 

Materiale:  Gouache, Filzstiffte, Buntstifte, Tusche, Aquarelle, Leinenöl mit Pigmenten,  Dammar, Acryl. 

Das ausgestellte Bild ist mit Acryl und Dammar gemalt. Die schwarz-weisse Fläche ist mit Acryl gemalt. Die farbliche Fläche ist mit Acryl vorgemalt und mit Dammar, Leinenöl und Pigmenten übermalt .

Richard Löffler, Finissage 15.3. 15-17 Uhr

Ausstellung vom 6. – 15. März 2020.  

Eröffnung:   6. März  19-22 Uhr

 

Richard Löffler ist inspiriert von der Magie der nächtlichen Natur, in der er die meiste Zeit zurückgezogen lebt und arbeitet.  „Mir reicht die Kommunikation mit dem Wind“ , sagte er damals. 

Wir haben ihn 2015 kennen gelernt, als er nach einer Eröffnung ein kleines quitschgelbes Handy aus der Tasche zog und uns auf unserem PC seine Fotos zeigte. Daraufhin bekam er sofort einen Termin für eine Einzelausstellung bei 35blumen.  Wir waren sehr beeindruckt.

Nun freuen wir uns auf seine neue Ausstellung über die wir mehr noch nicht sagen können. Wir tauchen ein, in seine geheimnisumworbene nächtliche Welt und warten.

 

 

 

„Wir drehen durch“, ein 35blumen- Filmprojekt

Mitmachaktion 

Wir freuen uns auf deine Ideen und Mitarbeit im offenen Projekt – als Protagonist, Texter, Filmer, Regisseur, als Noismaker, oder hast du Lust zu schneiden?

Wir treffen uns am 14., 28., und 29. Februar ab 19 Uhr zu Infoterminen. 

Jeder kann jederzeit ein – und aussteigen.

Mit dabei ist eine Profifilmerin, die uns bei Bedarf berät. 

 kostenfrei, wie alle Aktionen und Events bei 35blumen. 

 

Rolf Puschnig vom 01.02. bis 17.02.2019

Objekte und Materialcollagen Rolf Puschnig lebt und arbeitet in Dorsten.

Als Kind wollte er entweder Erfinder oder Poet werden. Als Objektkünstler ist er beides.

In seinen Objekt- und Materialcollagen füge er Alltagsgegenstände und Fundstücke zusammen wie die verschlüsselten Zeichen einer archaischen Schrift, so entstehen Chiffren die wir erahnen aber nicht zweifelsfrei verstehen.

Er erschafft Chimären aus künstlichen Gliedmaßen, Fundstücken und Treibholz, die er in mechanische Konstruktion einbette, beweglich aber ohne eigenen Antrieb, auf Wanderschaft begeben sie sich erst in der Fantasie des Betrachters. (Traumkinetik)

Im Spannungsfeld zwischen Bedeutung und Deutung, möchte er neben dem Bewussten auch das Unterbewusste anregen. In diesem Sinne verstehe er sich als Surrealisten.

Seine Werke könnten den gängigen Kunstkategorien: Objekte, Assemblagen, Objekt trouvé, Steampunk oder Akkumulationenzugeordnet werden. Doch treffender finde er die Bezeichnung, des „Surrament“ abgeleitet vom Begriff des surrealen Arrangements.Ein Surrament wirkt über die tendenzielle Assoziation. Es lässt Freiräume in der Interpretation, gibt aber eine Richtung vor. So bezeichne er sich in letzter Konsequenz als Surramentteur   (Erfinder und Poet)

 

19.10. – 18.11.2018 JULIA MADDISON, „Die violette Stunde“

Julia Maddison,  lebt und arbeitet in London.
Sie arbeitet mit großer Leichtigkeit, enormem Fleiß und schier endlosem Ideenreichtum. In der harten Londoner Kunst-Szene bietet sie ihre Kunst zu viel zu kleinen Preisen an um zu überleben. Aber sie geht ihren Weg, authentisch, bissig, bezaubernd.

In „Die violette Stunde“ verarbeitet sie den Tod ihrer Mutter.